Braucht Anlaufzeit, dann aber gut
Allgemeine Informationen:
Buch: Das Erwachen des Feuers
Reihe: Draconis Memoria
Reihe: Draconis Memoria
Autor: Anthony Ryan
Verlag: Klett-Cotta; Hobbit-Presse
als Rezensionsexemplar von: vorablesen.de
Inhalt:
In Mandinorien ist Drachenblut das wertvollste Produkt, das einige ausgewählte Personen, die Blutgesegneten nutzen können, um übermenschliche Kräfte zu erlangen. Jedoch werden die Drachen und somit auch ihr Blut immer weniger, woraufhin sich einige auf die Suche nach dem sagenumwobenen weißen Drachen machen, um die aufkommenden Probleme zu lösen.
Rezension:
Bereits das Cover verspricht eine high Fantasy Geschichte, die man von der Hobbit Presse erwarten kann und ich wurde nicht enttäuscht. Die beschriebene Welt ist unglaublich facettenreich und auch die verschiedenen Drachen werden toll beschrieben, sodass ich keine Probleme hatte mich in dieser Welt zu verlieren.
Kombiniert wird dies mit Steampunk-Elementen die sich ebenfalls schlüssig in die Welt einfügen und dem Buch einen besonderen Charakter geben.
Auch Spannung kommt hier nicht zu kurz, da den Leser einige Seeschlachten und Kriege erwarten, die sehr ausführlich und spannend beschrieben werden. Da dieses Buch auch nicht davor halt macht Charaktere sterben zu lassen ist es auch nicht voraussehbar und hat die Fähigkeit den Leser immer wieder mit neuen Intrigen und Toden von lieb gewonnenen Charakteren zu überraschen.
Bis sich dieses Lesegefühl eingestellt hatte musste ich mich leider durch so einige langweilige und zähe Kapitel quälen und ich war sogar kurz davor dieses Buch abzubrechen. Das Buch braucht unglaublich lang, um die Story zum laufen zu bringen und ein Teil der Geschichte, der Teil, der von Hilmores Perspektive aus erzählt wird, hat mich bis zum Schluss nicht sonderlich packen können, da er erst am Ende seinen "Sinn ergab" (anders kann ich dies nicht ausdrücken ohne evtl zu spoilern). Jedoch hat mich die Geschichte, nachdem sie ins Rollen kam umso mehr begeistert.
Kombiniert wird dies mit Steampunk-Elementen die sich ebenfalls schlüssig in die Welt einfügen und dem Buch einen besonderen Charakter geben.
Auch Spannung kommt hier nicht zu kurz, da den Leser einige Seeschlachten und Kriege erwarten, die sehr ausführlich und spannend beschrieben werden. Da dieses Buch auch nicht davor halt macht Charaktere sterben zu lassen ist es auch nicht voraussehbar und hat die Fähigkeit den Leser immer wieder mit neuen Intrigen und Toden von lieb gewonnenen Charakteren zu überraschen.
Bis sich dieses Lesegefühl eingestellt hatte musste ich mich leider durch so einige langweilige und zähe Kapitel quälen und ich war sogar kurz davor dieses Buch abzubrechen. Das Buch braucht unglaublich lang, um die Story zum laufen zu bringen und ein Teil der Geschichte, der Teil, der von Hilmores Perspektive aus erzählt wird, hat mich bis zum Schluss nicht sonderlich packen können, da er erst am Ende seinen "Sinn ergab" (anders kann ich dies nicht ausdrücken ohne evtl zu spoilern). Jedoch hat mich die Geschichte, nachdem sie ins Rollen kam umso mehr begeistert.
Fazit:
Abschließend lässt sich sagen, dass dies ein guter Auftakt für eine neue Trilogie ist, der sich am Anfang zwar zieht und mich etwas langweilte, aber letztendlich eine wirklich gute Fantasy Geschichte lieferte. Es lohnt sich wirklich die ersten Kapitel "durchzustehen" da einen hinterher ein spannendes und ausgefallenes Buch erwartet, das high Fantasy Fans nicht enttäuschen wird. Ich hoffe, dass die nachfolgenden Bücher genauso gut werden.

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